Tischtennis mal im Sitzen

BJC Buchen bei der Kino-Vorpremiere des Tischtennis-Films Marty
Supreme

Er ist in aller Munde: Der Tischtennis-Film „Marty Supreme“, der für mehrere Oscars
nominiert ist und Ende Februar nun auch in Deutschland Premiere feiert. Die
Mitglieder des Buchener Tischtennisvereins (BJC Buchen) konnten den Film, der
vom Leben des amerikanischen Tischtennisspielers Marty Reisman inspiriert ist,
schon vor dem offiziellen Start bereits am Sonntag gemeinsam im Kino in Walldürn
auf der Leinwand sehen und sich ein fachkundiges Urteil bilden.
Organisiert vom Vorsitzenden Lukas Dörr – anlässlich des diesjährigen 80. Jubiläums
des Vereins- trafen sich ca. 25 BJC-ler am Sonntagvormittag in den
Löwenlichtspielen Walldürn. Nach einer kurzen Begrüßung startete der Film, der über
das Leben des jüdischen Marty Mausers, der in New York in den 1950er Jahren als
Schuhverkäufer arbeitet und den Traum vom Weltmeistertitel im Tischtennis hat,
berichtet. Die vielen Tischtennisszenen, bei denen unter anderem auch der deutsche
Tischtennisstar Timo Boll zu sehen ist, lieferten den Zuschauern des
Tischtennisvereins immer wieder Gesprächsanlässe.
Als nach knapp zweieinhalb Stunden die Leinwand wieder schwarz wurde und das
Licht im nur für den Verein gebuchten Kinosaal anging, war klar, dass dieser
gemeinsame Ausflug ins Kino sehenswert war und Tischtennis durchaus auch mal
ohne Schweiß und Muskelkater im Sitzen Spaß machen kann. Beim abschließenden
gemeinsamen Mittagessen konnte dann gefachsimpelt werden, ob nicht der Japaner
am Schluss hätte Aufschlag haben müssen oder nicht. Egal wie – der Film ist nicht
nur für Tischtennisliebhaber „Oscar- reif“ – so das Urteil der BJC-Familie.

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